[Lyrik | Gedichte]Du, senk der StilleDu, senk der Stille schwarze Strähnen hinab in mein Haar, und warte nur auf Wortes eingeflochtne Tränen, die strophengleich auf deiner Spur Wie verbotene Küsse - wie roter Wein, ach, alles an dir macht trunkengleich, uns Träumern reicht der Hermesschein aus einem schneebedeckten Reich Der Schatten nimmt Luna die Sicht, in Liebe geworfen ein kleiner Preis der Sehnsucht - spiegelt das Angesicht uns Tod, in seines Farbe Weiß.
Gedicht ©
Alessandra Mancinelli 20.03.2002
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